
Optische Zeichenerkennung (OCR)
Optische Zeichenerkennungssysteme erfassen gedruckten Text mithilfe von Scannern und wandeln ihn zur Bearbeitung in computerlesbare Zeichen um. Siehe OCR und Dokumentenscanner.
Scanner und Kameras
Scanner ähneln Digitalkameras, können aber bis ins Unendliche fokussieren. Desktop-Scanner haben physikalische Abmessungen, die die Größe und das Volumen des zu scannenden Materials bestimmen. Automatische Einzüge werden zum Scannen von Papierstapeln verwendet, typischerweise für OCR-Aufgaben.
Scanner werden in Punkten pro Zoll (dpi) bewertet, Kameras hingegen in der Gesamtzahl der Pixel. Sowohl Scanner als auch Kameras verfügen über eine optische Auflösung (die tatsächliche Objektivauflösung) und eine softwareseitig berechnete interpolierte Auflösung. Je höher die optische Auflösung, desto besser.
Scanner werden außerdem nach der maximalen Farbtiefe jedes Pixels bewertet (wie viele Farben gespeichert werden können). Scanner unterstützen mindestens 24-Bit-Farbtiefe, viele erreichen bis zu 48 Bit. Siehe optische Auflösung, interpolierte Auflösung, 4K-Auflösung, Dokumentenscanner, Flachbettscanner, Einzelblattscanner, Handscanner, Trommelscanner, Diascanner, Fotoscanner und Digitalkamera.
